Planet Open Data Switzerland

Monday, 30. March 2015

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Opendata.ch/2015: Call for participation

Am Mittwoch, 1.Juli 2015 findet die jährliche Opendata.ch/2015 Konferenz an der Uni Bern statt! Es werden mehrere hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, hochkarätige Speaker und intensive Workshops! Möchten Sie einen Workshop oder einen Vortrag beitragen oder anderweitig Teil der Opendata.ch/2015 Konferenz werden? Wir sind offen für spannende Vorschläge in den Bereichen “Offene Fina

Opendata Konferenz in Bern
Am Mittwoch, 1.Juli 2015 findet die jährliche Opendata.ch/2015 Konferenz an der Uni Bern statt! Es werden mehrere hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, hochkarätige Speaker und intensive Workshops!

Möchten Sie einen Workshop oder einen Vortrag beitragen oder anderweitig Teil der Opendata.ch/2015 Konferenz werden? Wir sind offen für spannende Vorschläge in den Bereichen “Offene Finanzdaten”, “Offene Firmendaten”, ” Offene Forschungsdaten”, “Offene Kulturdaten”, “Offene rechtliche Daten”, “Offene Transportdaten”, “Offene Umweltdaten” und “Midata”.
Reichen Sie jetzt ihren Vorschlag ein auf Opendata.ch/2015.

Tuesday, 17. March 2015

opendata.ch - Open Data Switzerland News

make.opendata.ch Research Hackdays 2015

Am 5. und 6. Juni 2015 lädt Opendata.ch alle experimentierfreudigen Forscher und Fachleute, Designer, Programmierer, Journalisten und andere Kreative zu den make.opendata.ch Research Hackdays in Zürich und Lausanne ein. Gegenstand des zweitägigen Kreativ-Events werden offene Forschungsdaten aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen sein – und die Frage, wie sich das riesige Potential von Ope

Am 5. und 6. Juni 2015 lädt Opendata.ch alle experimentierfreudigen Forscher und Fachleute, Designer, Programmierer, Journalisten und andere Kreative zu den make.opendata.ch Research Hackdays in Zürich und Lausanne ein. Gegenstand des zweitägigen Kreativ-Events werden offene Forschungsdaten aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen sein – und die Frage, wie sich das riesige Potential von Open Data auch in der Forschung realisieren lässt.

Im Rahmen des Projekts Open Research Data des Programms SUK-P2 der Schweizerischen Universitätskonferenz wird mit openresearchdata.ch die erste Publikationsplattform für offene Forschungsdaten der Schweiz realisiert. An den Hackdays bietet sich erstmals die Möglichkeit, Funktionsweise und Angebot der Plattform im Detail kennen zu lernen. Ausserdem werden die am Projekt partizipierenden Institutionen (FORS, Digital Humanities Lab der Universität Basel, ETH SIS/ Swiss Institute of Bioinformatics) und weitere Teilnehmer aus dem Forschungsumfeld spannende Datensätze aus ihren Wissenschaftsbereichen zur freien Verfügung bereitstellen, bereit für den weiteren kreativen und wissenschaftlichen Einsatz

Die Teams von openresearchdata.ch und Opendata.ch bitten deshalb, sich den folgenden Termin sowie die Koordinaten vorzumerken und freuen sich auf rege Teilnahme:

“Forschung ist die Kunst, den nächsten Schritt zu tun.” (Kurt Lewin, deutsch-amerikanischer Psychologe)
Machen Sie mit uns den nächsten Schritt in Richtung offene Forschungsdaten.

Thursday, 05. March 2015

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Spielerischer Zugang zum digitalen Kulturgut dank offenen Kulturdaten und moderner Technik

Am 27./28. Februar fand der erste Schweizer Kultur-Hackathon in der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern statt. Gemeinsam Neues entwickeln: Das war das Ziel der über 100 Programmierer, Künstler, Wissenschaftler aus den Digital Humanities, Wikipedianer, Archivare und Bibliothekare, die auf Initiative der Arbeitsgruppe OpenGLAM.ch in Bern zusammengekommen sind. Nicht zuletzt dank dieser untersc

Am 27./28. Februar fand der erste Schweizer Kultur-Hackathon in der Schweizerischen Nationalbibliothek in Bern statt. Gemeinsam Neues entwickeln: Das war das Ziel der über 100 Programmierer, Künstler, Wissenschaftler aus den Digital Humanities, Wikipedianer, Archivare und Bibliothekare, die auf Initiative der Arbeitsgruppe OpenGLAM.ch in Bern zusammengekommen sind.

Nicht zuletzt dank dieser unterschiedlichen Blickwinkel haben die Teilnehmenden dazu beigetragen, die von 20 Schweizer Gedächtnisinstitutionen zur Verfügung gestellten Daten auf ganz neue Art und Weise zu präsentieren. Aus den rund 20 entstandenen Projekten und Applikationen haben wir im Folgenden ein paar Beispiele ausgewählt:

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Im Projekt Diplomatic Documents and Swiss Newspapers in 1914  haben Programmierer, Wissenschaftler und Archivare Datensätze aus der DODIS-Datenbank und dem Le Temps Historical Archive miteinander verknüpft und die Zusammenhänge auf einer Karte visualisiert.

 

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Polizeibilder der Heimatlosen des Lithographen Carl Durheim (1810-1890), aus dem Beständen des Schweizerischen Bundesarchivs, waren Thema mehrerer Projekte. Beispielsweise haben die Macher von Picture this einen Bilderrahmen erfunden, der mit dem Zuschauer interagiert. Das im Bildrahmen angezeigte Bild eines Heimatlosen reagiert auf den Blick des Besuchers. Je länger man das Bild betrachtet, desto mehr Informationen erscheinen zur Fotografie. Beispielsweise zeigt das Programm den Namen der Person oder ihren Geburtsort an. Hat man genug Geduld, ersetzt die Anwendung das Gesicht in der Fotografie durch das eigene Gesicht. Möglicherweise soll damit die Empathie mit den abgebildeten Personen symbolisiert werden?

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 09.01.49Schweizer Kleinmeister: An Unexpected Journey zeigt die wertvolle Gugelmann-Sammlung der Nationalbibliothek aus einem ganz neuen Blickwinkel. In einem dreidimensionalen Raum sind die Bilder nach Sujets, Maltechniken und Autoren organisiert. Das Projekt wird in einem Video vorgestellt und lädt zu einer Entdeckungsreise ein.

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Für die Wikimedia Plattformen wurden ebenfalls diverse Projekte realisiert. Eine Gruppe der Teilnehmenden korrigierte und ergänzte die Liste dernationalen Sehenswürdigkeiten auf Wikidata, der semantischen Datenbank von Wikipedia. Im Rahmen eines weiteren Projekts wurden historische Fotos der Stadt Zürich auf Wikimedia Commons veröffentlicht. Diese und ähnliche Daten aus Wikidata haben schliesslich die Macher der unendlichen Geschichte inspiriert.

Zahlreiche weitere Projekte sind in den zwei Tagen des Hackathons realisiert und von den Teilnehmenden dokumentiert worden. Das gemeinsame Erlebnis, die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch standen im Zentrum des Hackathons. Ein Grossteil der Teilnehmenden hat zum ersten Mal an einem Anlass dieser Art beigewohnt und allem voran wurde die kreative und sympathische Atmosphäre äusserst geschätzt. Gleichzeitig war der Anlass ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Gedächtnisinstitutionen und der Open Data Community. So konnten gute Voraussetzungen geschaffen werden, um der interessierten Öffentlichkeit einen spielerischen Zugang zu Schweizer Kulturschätzen zu ermöglichen.

Weitere Informationen, eine Presseschau sowie Bilder der Veranstaltung finden sich im Wiki des Hackathons. Das Organisationskomitee ist unter der E-Mail hackathon2015@openglam.ch erreichbar.

Autoren: Claudia Lienhard, Simon Meyer et  Frédéric Noyer 

Wednesday, 04. March 2015

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

A Joyful Gathering to Foster the Re-Use of Open Cultural Data

The First Swiss Open Cultural Data Hackathon which took place on 27 / 28 February 2015 at the Swiss National Library in Bern was a great success: Some 100 software developers, artists, designers, researchers, Wikipedians, and members of the heritage sector gathered to re-use more than 30 open data sets. The data and content provided […]

The First Swiss Open Cultural Data Hackathon which took place on 27 / 28 February 2015 at the Swiss National Library in Bern was a great success: Some 100 software developers, artists, designers, researchers, Wikipedians, and members of the heritage sector gathered to re-use more than 30 open data sets. The data and content provided by over 20 different institutions was re-used in a wide range of fields: for research purposes in the Digital Humanities and related areas, for the transmission of free knowledge in the context of Wikipedia/Wikimedia, for a variety of web-apps, and for artistic remixes. The hackathon was also an excellent means for heritage institutions to enter into dialogue with software developers, researchers, Wikipedians, and to put cultural data and digitized collections to wider use. And, last but not least, the hackathon was about sharing know-how, insights, software code, and techniques in an open-minded and playful environment among participants of varying backgrounds.

CH-NB-Swiss Open Cultural Hackathon 2015-Picture-031

The artefacts developed during the hackathon have been documented on the hackathon wiki; here some examples:

"Picture This"

Carl Durheim’s police photographs of stateless persons from the mid-19th century inspired several projects. One of them is “Picture This”, which consists of a “smart” frame showing a police photograph. By looking at the picture, spectators trigger a face detection algorithm that analyses both the onlooker and the stateless person’s gender and age as well as the mood of the person on the portrait. Information about the person on the photograph appears. Thus, spectators become part of the system judging the homeless person, and the person on the picture is once again at the mercy of the onlooker.

The Project “Schweizer Kleinmeister – An Unexpected Journey” shows a large image collection in an interactive 3D-visualisation: Some 2300 prints and drawings by the so-called “Schweizer Kleinmeister” (Swiss 18th century masters) from the Gugelmann Collection of the Swiss National Library form a cloud in the virtual space. The images are grouped according to specific parameters that are automatically calculated by image analysis and based on metadata. The goal is to provide a fast and intuitive access to the entire collection. Based on the criterion of analysis chosen (e.g. techniques or image features) the images are projected onto 3D space, where they can be explored.

There are many other things you may want to explore:

I would like to thank all the participants, data providers, co-organizers, sponsors, and our host, the National Library, for this engaging and inspiring event! I hope to see you again at another hacking occasion!
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Friday, 16. January 2015

opendata.ch - Open Data Switzerland News

#FlashHacks: #MaptheBanks in Zürich

UPDATE: Lesen Sie den NZZ-Artikel zum Thema. —- Veranstaltungshinweis: Mit grosser Freude laden OpenCorporates, Open Data Zürich und Opendata.ch euch am 3. Februar 2015 zum ersten #FlashHacks Event in Zürich, bei Liip, ein. Und nun ein paar Infos für all diejenigen unter euch, die sich noch nichts Genaueres unter einem #FlasHacks vorstellen können: Das ist […]

MARTI

UPDATE: Lesen Sie den NZZ-Artikel zum Thema.
—-
Veranstaltungshinweis: Mit grosser Freude laden OpenCorporates, Open Data Zürich und Opendata.ch euch am 3. Februar 2015 zum ersten #FlashHacks Event in Zürich, bei Liip, ein.

Und nun ein paar Infos für all diejenigen unter euch, die sich noch nichts Genaueres unter einem #FlasHacks vorstellen können: Das ist eigentlich nichts anderes als ein Flash Mob für Coders. Als Mini-Hack veranstaltet, dreht sich beim #FlashHacks alles um Datensets von Firmen. So findet jeder #FlashHacks zu einem unterschiedlichen Thema statt: Am 03.02.2015 tauchen wir gemeinsam in die globale Finanzwelt ein und widmen uns dem Projekt #MaptheBanks. #MaptheBanks hat zum Ziel, Daten zum Finanzsektor zu sammeln, zugänglich zu machen und zu verzeichnen. Motiviert dazu sind wir aufgrund der folgenden Tatsache: “The financial crisis cost the world more than 10 trillion dollars. Before we can disrupt the industry, we need to map it. The financial crisis revealed the damage done by our lack of understanding of the influence and size of banks and financial companies.”

Nun wollen wir gemeinsam anpacken, um Daten zu jeder Bank der Welt zu sammeln und gemeinsam hin zu einem besseren Bankensystem zu arbeiten, welches der Gesellschaft dienlich ist.

Komm vorbei, am 3. Februar 2015 bei Liip in Zürich, ab 16:00Uhr.
Bring deinen Laptop, dein Ladegerät sowie jede Menge Enthusiasmus und gute Laune mit. Und dieser Event ist nicht nur für Coders: Genauso willkommen sind alle anderen, die dabei helfen können, Geschichten zu den Daten zu erzählen oder diese zu visualisieren. Und auch wenn du nur kurz vorbeischauen magst: Es lohnt sich, ergreife diese einmalige Gelegenheit.

Für den Event registrieren kann man sich kostenlos via Eventbrite. Die Platzanzahl ist begrenzt.


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Heritage Institutions and GLAM Volunteers Working Together on a Local Level

For more than two years, Wikimedia Deutschland has been running the project “GLAM on Tour”, which fosters relationships between GLAM volunteers and cultural heritage institutions. The following video illustrates how cultural cooperations with GLAMs can be started, how volunteers are motivated to engage in GLAM activities, and how heritage institutions reach a better understanding of [&#

For more than two years, Wikimedia Deutschland has been running the project “GLAM on Tour”, which fosters relationships between GLAM volunteers and cultural heritage institutions.

The following video illustrates how cultural cooperations with GLAMs can be started, how volunteers are motivated to engage in GLAM activities, and how heritage institutions reach a better understanding of how an editathon or other activities with Wikipedians might look like (click on the picture).


Video: GLAM on Tour (by Wikimedia Germany) – in German, English subtitles are available.

Now and then, in addition to the regular “Wikipedia Ateliers” at the Swiss National Library, Swiss Wikipedians are on tour as well: Thus, on February 14, 2015, a joint event at Kantonsbibliothek Thurgau in Frauenfeld will allow Wikipedians to take a closer look at GLAM resources while giving encouragement and support to people interested in contributing to Wikipedia.

  • From 14:00 to 17:00, there will be an “open editing” session where people can gather some experience with Wikipedia editing assisted by experienced Wikipedia volunteers.
  • At 17:00, the library will present its collections – especially people interested in improving Thurgau-related Wikipedia articles may find new hints and reference material not easily found elsewhere. The event is followed by the traditional “Zürich-Stammtisch” get-together of Wikipedians, relocated to Frauenfeld for this time.

Similar events took place in the Zentralbibliothek Solothurn in March and October 2014. On March 29, the “Zürich-Stammtisch” was relocated to Solothurn, preceded by a presentation of historic encyclopedias. At four October dates, a “Wikipedia workshop” at the Zentralbibliothek, organized by Wikimedia CH, created an opportunity for people interested in editing Wikipedia to learn about the project’s background, policies and editing basics.

Would you like to be the next stop on the tour, write an e-mail to beat.estermann@openglam.ch or leave a message on the [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia_Diskussion:Z%C3%BCrich discussion page of the Zürich Stammtisch].

 

Tuesday, 13. January 2015

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Erster Schweizer Kultur-Hackathon

Immer mehr Bibliotheken, Archive und Museen digitalisieren ihre Bestände des kulturellen Erbes und stellen die digitalisierten Materialien online zur Verfügung. Auch jenseits der Digitalisate stellen die Gedächtnisinstitutionen immer mehr Daten, z.B. bibliographische Metadaten oder Geodaten, online zur Verfügung. Obwohl bislang noch vergleichsweise wenige Datensätze aus Kultur- und Gedächtnisinstit

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 09.01.49Immer mehr Bibliotheken, Archive und Museen digitalisieren ihre Bestände des kulturellen Erbes und stellen die digitalisierten Materialien online zur Verfügung. Auch jenseits der Digitalisate stellen die Gedächtnisinstitutionen immer mehr Daten, z.B. bibliographische Metadaten oder Geodaten, online zur Verfügung. Obwohl bislang noch vergleichsweise wenige Datensätze aus Kultur- und Gedächtnisinstitutionen unter einer offenen Lizenz zur freien Nachnutzung zur Verfügung stehen, stellen diese Datensätze bereits eine unerschöpfliche Quelle für innovative Nachnutzungen dar. Hast du Interesse, ausgehend von frei nachnutzbaren kulturellen Datensätzen neue Ideen und Anwendungen zu entwickeln? Die Arbeitsgruppe OpenGLAM und ihre Partner laden dich herzlich ein, am ersten Schweizer Kultur-Hackathon am 27. und 28. Februar 2015 in der Nationalbibliothek in Bern teilzunehmen.

Sei dabei und lass` deiner Kreativität und deinem Können im Umgang mit Datensätzen des kulturellen Erbes freien Lauf. Am Hackathon kannst du dich von den Ideen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hackathons anregen lassen. Zur Teilnahme eingeladen sind insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Digital Humanities, Wikipedianerinnen und Wikipedianer sowie Vertreterinnen und Vertreter von datenliefernden Kultur- und Gedächtniseinrichtungen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm findest du im Wiki zum Hackathon. Falls du Fragen an das Organisationskomitee hast, kannst du uns gerne schreiben: hackathon2015@openglam.ch.

Du hast Interesse an der Teilnahme? – Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, melde dich also am besten gleich über die Registrierungsplatform an.

Wir freuen uns darauf, dich zu treffen, um die innovativen Möglichkeiten von frei weiternutzbaren Datensätzen aus dem Kulturerbe auszuloten und gemeinsam zu experimentieren.

Das Organisationskommitee

Thursday, 08. January 2015

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Sign up Now for the First Swiss Open Cultural Data Hackathon!

> Deutsche Version Premier Hackathon Culturel en Suisse – Inscris-toi maintenant! Les bibliothèques, les archives et les musées numérisent le patrimoine culturel dont ils ont la charge et font des efforts croissants pour les mettre à disposition en ligne. Il en va de même pour les données culturelles que ces institutions collectent dans le cadre […]

> Deutsche Version

Premier Hackathon Culturel en Suisse – Inscris-toi maintenant!

Les bibliothèques, les archives et les musées numérisent le patrimoine culturel dont ils ont la charge et font des efforts croissants pour les mettre à disposition en ligne. Il en va de même pour les données culturelles que ces institutions collectent dans le cadre de leurs missions (par ex. géo-données ou métadonnées bibliographiques).

Ces données – même si elles sont encore peu nombreuses – représentent déjà une source d’innovation et un potentiel de création pratiquement inépuisable.

Que créer et comment innover à partir d’éléments digitaux du patrimoine culturel librement ré-utilisables ? Le groupe de travail OpenGLAM, soutenu par ses partenaires, t’invite à venir en faire l’expérience les 27 et 28 février 2015 pour le premier Hackathon culturel suisse à Berne dans les locaux de la Bibliothèque nationale.

Viens faire tempêter ta créativité et ton savoir-faire au contact du patrimoine culturel. L’occasion de se laisser interpeller par les idées des autres participants, qu’ils soient développeurs, chercheurs en digital humanities, wikipédiens, conservateurs du patrimoine ou représentants des fournisseurs de données culturelles.

Pour en savoir plus sur cet événement et sur le programme qui t’attend, consulte le wiki du Hackathon. Si tu as des questions, n’hésite pas à contacter le comité d’organisation: hackathon2015@openglam.ch.

Tu es intéressé-e et tu veux t’inscrire ? N’attends pas car les places sont limitées. Le formulaire suivant est à ta disposition.

Nous nous réjouissons de t’accueillir pour expérimenter ensemble le potentiel innovatif du patrimoine lorsqu’il est mis librement à disposition.

Le comité d’organisation

 

Deutsche Version

Erster Schweizer Kultur-Hackathon – Melde dich an!

Immer mehr Bibliotheken, Archive und Museen digitalisieren ihre Bestände des kulturellen Erbes und stellen die digitalisierten Materialien online zur Verfügung. Auch jenseits der Digitalisate stellen die Gedächtnisinstitutionen immer mehr Daten, z.B. bibliographische Metadaten oder Geodaten, online zur Verfügung. Obwohl bislang noch vergleichsweise wenige Datensätze aus Kultur- und Gedächtnisinstitutionen unter einer offenen Lizenz zur freien Nachnutzung zur Verfügung stehen, stellen diese Datensätze bereits eine unerschöpfliche Quelle für innovative Nachnutzungen dar. Hast du Interesse, ausgehend von frei nachnutzbaren kulturellen Datensätzen neue Ideen und Anwendungen zu entwickeln? Die Arbeitsgruppe OpenGLAM und ihre Partner laden dich herzlich ein, am ersten Schweizer Kultur-Hackathon am 27. und 28. Februar 2015 in der Nationalbibliothek in Bern teilzunehmen.

Sei dabei und lass` deiner Kreativität und deinem Können im Umgang mit Datensätzen des kulturellen Erbes freien Lauf. Am Hackathon kannst du dich von den Ideen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hackathons anregen lassen. Zur Teilnahme eingeladen sind insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Digital Humanities, Wikipedianerinnen und Wikipedianer sowie Vertreterinnen und Vertreter von datenliefernden Kultur- und Gedächtniseinrichtungen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm findest du im Wiki zum Hackathon. Falls du Fragen an das Organistionskommitee hast, kannst du uns gerne schreiben: hackathon2015@openglam.ch.

Du hast Interesse an der Teilnahme? – Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, melde dich also am besten gleich über die Registrierungsplattform an.

Wir freuen uns darauf, dich zu treffen, um die innovativen Möglichkeiten von frei weiternutzbaren Datensätzen aus dem Kulturerbe auszuloten und gemeinsam zu experimentieren.

Das Organisationskommitee

Tuesday, 06. January 2015

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Swiss Open Cultural Data Hackathon – Preparation Meeting

> version française Vorbereitungstreffen für Datenlieferanten Zur optimalen Vorbereitung auf den ersten Schweizer Kultur-Hackathon, der am 27. und 28. Februar 2015 in Bern stattfinden wird, bieten wir Vertreterinnen und Vertretern Schweizer Gedächtnisinstitutionen, die Interesse an einer Datenlieferung haben, die Möglichkeit, an einem Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Das durch die ETH-Bibliot

> version française

Vorbereitungstreffen für Datenlieferanten

Zur optimalen Vorbereitung auf den ersten Schweizer Kultur-Hackathon, der am 27. und 28. Februar 2015 in Bern stattfinden wird, bieten wir Vertreterinnen und Vertretern Schweizer Gedächtnisinstitutionen, die Interesse an einer Datenlieferung haben, die Möglichkeit, an einem Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Das durch die ETH-Bibliothek organisierte Vorbereitungstreffen wird am 23. Januar 2015 von 13:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr an der ETH Zürich stattfinden.

Das ausführliche Programm ist online abrufbar.

Ziel des Treffens ist es, eine erste Diskussion zur Ausrichtung und Zielsetzung des Hackathons anzustossen. Neben den an einer Datenlieferung interessierten Einrichtungen werden auch einzelne Vertreterinnen und Vertreter der Digital Humanities sowie Wikipedianer und Programmierer teilnehmen. Institutionen, die sich bereits entschieden haben, Datensätze für den Hackathon zur Verfügung zu stellen, werden Gelegenheit haben, über Art und Umfang dieser Daten zu berichten. Auf dieser Grundlage sollen im weiteren Verlauf der Veranstaltung erste Ideen für mögliche während des Hackathons zu realisierende Anwendungen entwickelt werden.
Im Rahmen der Veranstaltung beantworten die Mitglieder der Arbeitsgruppe OpenGLAM gerne auch Fragen zur Veröffentlichung Ihrer Datensätze.

Die Veranstaltung wird mit einem Apéro schliessen.

Die Teilnahme am Vorbereitungstreffen ist kostenlos, wir bitten allerdings um eine Anmeldung an claudia.lienhard@library.ethz.ch bis spätestens zum 13. Januar 2015.

 

Version française

Rencontre préalable pour fournisseurs de données

Pour une préparation optimale en vue du premier Hackathon culturel suisse qui aura lieu les 27 et 28 février 2015 à Bern, nous offrons aux représentants des institutions patrimoniales suisses intéressées à ouvrir des jeux de données, pour et au-delà de cet évènement, à participer à une rencontre préalable. Celle-ci est organisée par l’ETH-Bibliothek le 23 janvier 2015 de 13h30 à environ 18h00 dans les locaux de l’ETH à Zurich.

Le programme détaillé est disponible en ligne.

L’objectif de cette rencontre est d’offrir une première discussion autour de ce que sera le Hackathon avec des chercheurs en Digital Humanities, des wikipédiens et des développeurs. Par un tour de table, les institutions présentes et ayant déjà décidé d’ouvrir des jeux de données, pourront donner en quelques mots des détails sur le type et l’ampleur ceux-ci. Cela sera l’occasion d’une animation créative sous forme d’une bourse aux idées pour la réutilisation de ces données à réaliser lors du Hackathon. De plus, les représentants du comité d’organisation répondront à toutes vos questions à propos de la mise à disposition de vos données. Un petit apéritif clôturera ce moment d’échanges.

L’événement est gratuit mais nous vous demandons d’annoncer votre venue en vous inscrivant par email auprès de claudia.lienhard@library.ethz.ch jusqu’au 13 janvier 2015 au plus tard.

Wednesday, 24. December 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Zürcher Regierungsrat beschliesst kantonales OGD-Angebot

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich am 26. November für den Aufbau eines kantonalen Angebots offener Behördendaten entschieden. Es handelt sich um “Datenbestände der öffentlichen Verwaltung, die im Interesse der Allgemeinheit, und soweit sie keiner Schutzbestimmung unterstehen, zur freien Weiternutzung und in maschinenlesbarer Form (Open Government Data) offen zugänglich gemacht wer

MARTI

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich am 26. November für den Aufbau eines kantonalen Angebots offener Behördendaten entschieden. Es handelt sich um “Datenbestände der öffentlichen Verwaltung, die im Interesse der Allgemeinheit, und soweit sie keiner Schutzbestimmung unterstehen, zur freien Weiternutzung und in maschinenlesbarer Form (Open Government Data) offen zugänglich gemacht werden.“ Der Kanton Zürich ist damit der erste Kanton, der Open Government Data (OGD) gestützt auf die im April 2014 vom Bundesrat beschlossene OGD-Strategie mit einem eigenen Regierungsratsbeschluss fördert (siehe Kapitel 3 des RRB). Der Zugang zu den Behördendaten des Kantons Zürich soll in Übereinstimmung mit der OGD-Strategie Schweiz 2014-2018 ausgebaut und das Potenzial von OGD schrittweise verwirklicht werden. Für die Publikation der Daten will der Kanton Zürich weiterhin das OGD-Portal des Bundes nutzen (siehe Kapitel 5.2 des RRB) und aktiv mit den OGD-Nutzenden, sprich der Community, zusammenarbeiten (siehe Kapitel 4.4 des RRB). Der Kanton Zürich sendet damit ein klares Signal an den Bund, die erfolgreich pilotierte Zusammenarbeit in Bezug auf OGD fortzusetzen, und zeigt den anderen Kantonen die Perspektiven eines pragmatischen Weges zu OGD.

Opendata.ch begrüsst den Beschluss des Regierungsrats und wird sich mit Rat und Tat für dessen konsequente Umsetzung einsetzen. Darüber hinaus gilt unser Blick bereits nächsten Kantonen – von Basel bis Chur, von St.Gallen bis Genf ist die Zeit reif für Open Data. Auch Dr. Peppino Giarritta, Leiter der Stabsstelle E-Government des Kantons Zürich, freut sich über diese positiven Entwicklungen: “Als E-Government-Verantwortlicher des Kantons Zürich ist es mir wichtig, dass die staatliche Leistungen mit der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung Schritt halten. Open Government Data, also frei nutzbare Behördendaten, haben ein grosses wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential, eröffnen für die Verwaltung neue Chancen und schaffen Vertrauen. Dazu braucht es weiterhin Überzeugungsarbeit. Der Kanton macht mit seinem Entscheid, ein OGD-Angebot aufzubauen, einen ersten wichtigen Schritt.

Monday, 22. December 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Unser Open Data Jahr 2014 auf Storify

Das Jahr 2014 war sehr ereignisreich und von grosser Bedeutung für Open Data in der Schweiz. Grund dafür ist die wachsende Kultur freier Behördendaten in der öffentlichen Verwaltung, in Nichtregierungsorganisationen sowie in kleinen und mittleren Unternehmen. Allem voran verdanken wir diese positiven Entwicklungen aber auch den zahlreichen Bemühungen, dem unermüdlichen Engagement und vielen wirksam

Bildschirmfoto 2014-12-22 um 12.23.39

Das Jahr 2014 war sehr ereignisreich und von grosser Bedeutung für Open Data in der Schweiz. Grund dafür ist die wachsende Kultur freier Behördendaten in der öffentlichen Verwaltung, in Nichtregierungsorganisationen sowie in kleinen und mittleren Unternehmen. Allem voran verdanken wir diese positiven Entwicklungen aber auch den zahlreichen Bemühungen, dem unermüdlichen Engagement und vielen wirksamen Aktivitäten von Open Data Machern, Nutzern und Aktivisten.

Im Laufe des Jahres haben so viele von euch mitgewirkt, dass es unmöglich ist, jede und jeden namentlich zu erwähnen. Unser Dank gilt euch allen!
Nun werft einen Blick auf die durch Andreas Amsler sorgfältig kuratierten und dargestellten vergangenen Ereignisse auf Storify und lässt das Jahr noch einmal im Schnelldurchlauf Revue passieren:
Das Schweizer Open Data Jahr auf Storify

Wednesday, 17. December 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Auch Ständerat nimmt Motion für Publikation von Bundesaufträgen ab 50’000 Franken an

Im Januar 2014 hat die Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Edith Graf-Litscher angekündigt, dass sie eine Motion für mehr Transparenz im öffentlichen Beschaffungswesen einreichen wird (10vor10 berichtete darüber). Nachdem der Bundesrat den Vorstoss ”Publikation der Basisinformationen aller Beschaffungen des Bundes ab 50 000 Franken” zur Annahme empfohlen hatte, stimm

MARTI

Im Januar 2014 hat die Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Edith Graf-Litscher angekündigt, dass sie eine Motion für mehr Transparenz im öffentlichen Beschaffungswesen einreichen wird (10vor10 berichtete darüber). Nachdem der Bundesrat den Vorstoss ”Publikation der Basisinformationen aller Beschaffungen des Bundes ab 50 000 Franken” zur Annahme empfohlen hatte, stimmte der Nationalrat im Juni 2014 der Motion zu. Am Montag, 8. Dezember 2014 hat nun auch der Ständerat die Motion  angenommen.

Konkret will der Bundesrat die Einführung dieser Publikationspflicht im Rahmen der Revision des Beschaffungsgesetzes umsetzen:

Eine rechtliche Grundlage, wonach alle gemäss dem Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB; SR 172.056.1) getätigten Beschaffungen mit einem Vertragsvolumen ab 50 000 Franken mindestens einmal jährlich öffentlich in maschinenlesbarer Form zu publizieren sind, soll im Rahmen der geplanten Revision der Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (VöB; SR 172.056.11) eingeführt und informationshalber in die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundes aufgenommen werden.

Es bleibt nun zu hoffen, dass diese neue Praxis auch bei Kantonen, Gemeinden und anderen öffentlichen Institutionen der Schweiz Einzug hält. Damit wird die weltweite Bewegung für mehr Transparenz und Partizipation bei öffentlichen Beschaffungen unterstützt, die heute durch Initiativen wie Open Contracting oder Stop Secret Contracts angeführt wird.

Matthias Stürmer
Opendata.ch

Wednesday, 03. December 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Join us for the Open Cultural Data Remix Meetup!

Archives, museums and libraries are producing more and more data: we are talking about images, text, recordings or databases with information about works of art. These data and works should be available to the public and free to use by anyone to create new derivative works, informational visualizations or interactive exploratory apps. To immerse ourselves […]

Archives, museums and libraries are producing more and more data: we are talking about images, text, recordings or databases with information about works of art. These data and works should be available to the public and free to use by anyone to create new derivative works, informational visualizations or interactive exploratory apps. To immerse ourselves in the topic, generate initial ideas and projects, we are organizing an “Open Cultural Data Remix Meetup”.


(Copyright: Dock18)

In a relaxed atmosphere we will bring together experts in the topic, research and discuss the available open data, gather ideas for artistic appropriation and start with our first remixes. The ideas and results will continue their development at the Open Cultural Data Hackathon at the National Library on the 27 and 28 of February 2015.

Date/time: 16 January 2015, 19-24h,
Place: Dock18, Rote Fabrik, Seestrasse 395, Zurich
Entrance: free

Hosts: Daniel Boos (Dock18)
Guests: Stefan Oderbolz und Oleg Lavrosky (Opendata.ch)

——– Deutsch ——–

Nimm am Open Cultural Data Remix Meetup teil!

Im Bereich der Archive, Museen und Bibliotheken gibt es immer mehr frei verfügbare Daten und Werke. Es geht um Bilder, Texte, Aufnahmen oder Datenbanken mit Informationen über Kunstwerke. Diese Daten und Werke können von jedem genutzt werden für beispielsweise neue Visualisierungen, neue Werke oder interaktive Apps. Um in das Thema einzutauchen, erste Ideen und Hacks zu generieren organisieren wir ein “Open Cultural Data Remix Meetup”.

In einer lockeren Atmosphäre führen wir mit Experten ins Thema ein und diskutieren über Remix und OpenData, sammeln Ideen zur künstlerischen Aneignung und starten mit ersten Remixes. Die Ideen und Resultate werden genutzt für den Open Cultural Data Hackathon in der Nationalbibliothek am 27 und 28. Februar 2015.

Ort: Dock18, Rote Fabrik, Seestrasse 395, Zürich
Datum/Zeit: 16. Januar 2015, 19:00 – 24:00
Eintritt: frei

Moderation: Daniel Boos (Dock18)
Gäste: Stefan Oderbolz & Oleg Lavrosky (Opendata.ch)

Tuesday, 02. December 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Matthias Nepfer about the Swiss National Library’s experiences in the area of OpenGLAM

In his interview with Dominik Landwehr (Digital Brainstorming), Matthias Nepfer, the Swiss National Libary’s head of innovation and information management talks about the library’s attitude and experiences regarding the release of public domain works on the internet, their cooperation with Wikimedia CH, and their expectations regarding the upcoming cultural data hackathon. Matthias Nepf

In his interview with Dominik Landwehr (Digital Brainstorming), Matthias Nepfer, the Swiss National Libary’s head of innovation and information management talks about the library’s attitude and experiences regarding the release of public domain works on the internet, their cooperation with Wikimedia CH, and their expectations regarding the upcoming cultural data hackathon.


Matthias Nepfer (copyright by Digital Brainstorming)

Some of the highlights of the interview:

  • The National Libary responds to demands from the public and makes high resolution files available on Wikimedia Commons: A first set of areal photographs by Eduard Spelterini has already been uploaded, and another set of ca. 2000 pictures from the Gugelmann collection (Swiss 18th century masters) will follow soon.
  • For the National Library, cooperating with Wikimedia/Wikipedia is very important, because that’s where the people are! – So far, the cooperation with Wikimedia CH has achieved its goals and has lead to many positive experiences.
  • Focusing on releasing public domain works is for the National Libary a good and pragmatic way to escape the tension between copyright advocates on one hand, and promoters of free knowledge on the other hand. Internal guidelines help the library’s staff to navigate between the various stakeholders’ rights and demands. Loss of control over the content is an issue, but so far more in theory than due to concrete negative experience.
  • The National Library is curious to see what the participants of the upcoming cultural data hackathon will do with their data. Apart from free datasets (a couple of them are already available), the library’s staff is also planning to bring some of their own ideas to the event.

> Listen to the Podcast (in German)

 

Monday, 01. December 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Offener Brief zur neuen Smartphone-App von Entsorgung & Recycling Stadt Zürich

Nachdem Entsorgung & Recycling Stadt Zürich ERZ die Smartphone-App Sauberes Zürich angekündigt hat, veröffentlicht der Präsident von Opendata.ch, André Golliez, einen offfenen Brief. Golliez begrüsst die Einführung des elektronischen Kommunikaitonsmittels grundsätzlich, empfindet es jedoch als Affront und Geringschätzung zivilgesellschaftlichen Engagements, dass ERZ sich nicht frühzeitig mit de

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 09.01.49Nachdem Entsorgung & Recycling Stadt Zürich ERZ die Smartphone-App Sauberes Zürich angekündigt hat, veröffentlicht der Präsident von Opendata.ch, André Golliez, einen offfenen Brief.
Golliez begrüsst die Einführung des elektronischen Kommunikaitonsmittels grundsätzlich, empfindet es jedoch als Affront und Geringschätzung zivilgesellschaftlichen Engagements, dass ERZ sich nicht frühzeitig mit den eherenamtlichen Entwicklern der Gratisapp Entsorgung Zürich App in Verbindung gesetzt hat. Diese App gilt als Vorzeigebeispiel, “wie dank Open Government Data kreatives zivilgessellschaftliches Potential freigesetzt werden kann.” Schliesslich hätten dadurch erhebliche IT-Kosten eingespart und die unnötige Ausgabe von Steuergeldern verhindert werden können.

Updates:

03.12.2014: Lesen Sie die Antwort von Stadtrat Filippo Leutenegger, Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, auf den offenen Brief des Präsidenten von Opendata.ch.

15.12.2014: André Golliez hat sich mit Urs Pauli (CEO ERZ), Leta Filli (Mediensprecherin ERZ) und Michael Grüebler (Leiter der Abteilung Services und Geschäftsleitungsmitglied Statistik Stadt Zürich) zu einem klärenden Gespräch getroffen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

Monday, 24. November 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Heritage Institutions Invited to Provide Data and Content for First Swiss Open Cultural Data Hackathon!

The OpenGLAM Working Group is calling on heritage institutions to provide data for the first Open Cultural Data Hackathon in Switzerland: All Swiss heritage institutions are invited to contribute data and content for our upcoming hackathon, which is taking place on 27/28 February 2015 on the premises of the Swiss National Library in Bern. The […]

The OpenGLAM Working Group is calling on heritage institutions to provide data for the first Open Cultural Data Hackathon in Switzerland: All Swiss heritage institutions are invited to contribute data and content for our upcoming hackathon, which is taking place on 27/28 February 2015 on the premises of the Swiss National Library in Bern.

The hackathon is an excellent means for heritage institutions to enter into dialogue with software developers, researchers, and Wikipedians, in order to put their data and digitized collections to wider use.

Datasets from Swiss institutions are listed on the event wiki.
A preparatory meeting for data providers will be held in the afternoon of 23 January 2015 at the ETH Library in Zurich.

Letter to heritage institutions in Switzerland (German/French)
Infosheet for data providers (German/French)

Monday, 03. November 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Re:Public Domain, Remix Show

Event: 14 November 2014 – 19:00 – Dock18 (Zürich) 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers werden dessen Werke gemeinfrei. Öffentliches geistiges Eigentum gehört dann dem Bürger und überhaupt jedem Einzelnen. Dazu gehören neu auch die Werke von Sophie Taeuber-Arp. Dock18 Institut für Medienkulturen der Welt beschäftigt sich mit der radikalen Aneignung der Vergangenheit durch […

Remix Show

Event: 14 November 2014 – 19:00 – Dock18 (Zürich)

70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers werden dessen Werke gemeinfrei.
Öffentliches geistiges Eigentum gehört dann dem Bürger und überhaupt jedem Einzelnen. Dazu gehören neu auch die Werke von Sophie Taeuber-Arp.
Dock18 Institut für Medienkulturen der Welt beschäftigt sich mit der radikalen Aneignung der Vergangenheit durch Neuinterpratation. Zusammen mit Künstlerinnen und zeitgenössischen Autorinnen versuchen wir neue Zugänge zum geistigen öffentlichem Eigentum unserer Welt von gestern zu entdecken.

Das Programm beginnt um 19:00 Uhr mit dem Projekt “Mis Chindli” und einem Best of Public Domain Filmen von Mario Purkathofer, einem Public Domain Remix von Bruno Schlatter & Marc Lee, einem Statusbericht zu Anfrage nach gemeinfreien Werken von Daniel Boos und einer Aufführung einer Vertonung von Eisentanz.

Ab 21:00 wird im interaktiven Teil ein Prototyp des Re:PublicDomain Spiels gespielt, Public Domain Gifs für den GIF-IT-UP Wettbewerb erstellt und Gedichte für Mis Chindli geschrieben. In der Aktionshalle findet ein Filmscreening von “Die Weber” statt.

Ab 22:30 ist Public Domain Bar mit Public Domain Musik der 20/30/40er Jahre Remixes. Musik von Mark Evertz, u.a.

Eintritt ist gemeinfrei.
Die Welt vor 70 Jahren gehört dir!

Details zur Veranstaltung

Thursday, 23. October 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Ausblick: Veranstaltungen im Jahr 2015

Es ist an der Zeit, den Blick nach vorne zu richten: Reserviert euch die wichtigsten Daten für das kommende Jahr!

27. & 28. Februar 2015 Open Cultural Data Hackathon Nationalbibliothek Bern
05. & 06. Juni 2015 Open Research Data Hackdays Universität Lausanne und Universität Basel
01. Juli 2015 Konferenz Opendata.ch/2015 Universität Bern
04. & 05. September 2015 Hackdays zu den Wahlen 2015 NZZ und LeTemps

Tuesday, 07. October 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

«Open Government Data» – Die Datensammlungen des Staates.

“Wetterdaten, Informationen zu Kriminalität, Energieverbrauch oder Einkommen, Unfallstatistiken oder Handelsregister: Die öffentliche Verwaltung erhebt eine Riesenmenge an Daten. Den wertvollen Rohstoff stellt der Bund öffentlich zur Verfügung – und hat dazu kürzlich eine Strategie ausgearbeitet.” Gaudenz Wacker im Interview mit Hannes Gassert, dem Vize-Präsidenten von Opendata.ch

“Wetterdaten, Informationen zu Kriminalität, Energieverbrauch oder Einkommen, Unfallstatistiken oder Handelsregister: Die öffentliche Verwaltung erhebt eine Riesenmenge an Daten. Den wertvollen Rohstoff stellt der Bund öffentlich zur Verfügung – und hat dazu kürzlich eine Strategie ausgearbeitet.”

Gaudenz Wacker im Interview mit Hannes Gassert, dem Vize-Präsidenten von Opendata.ch:
– Audio-Beitrag: SRF Rendezvous vom 6. Oktober 2014
– Schriftlicher Artikel: Die Schweiz hebt ihren Datenschatz – Schritt für Schritt


Veranstaltung “Improving Data Access & Research Transparency in Switzerland (DART)”

FORS und die Schweizerische Akademie der Geistes- & Sozialwissenschaften laden gemeinsam zum DART Event am 7. November im Hotel Bern ein. Im Rahmen dieser eintätigen Veranstaltung wird der Präsident von Opendata.ch, André Golliez, zum Thema „Open Research Data – the Citizen’s Perspective“ informieren. Ein weiterer Höhepunkt dieser Konferenz ist das Roundtable mit Dr. Ingrid Kiessling-Näf

FORS und die Schweizerische Akademie der Geistes- & Sozialwissenschaften laden gemeinsam zum DART Event am 7. November im Hotel Bern ein. Im Rahmen dieser eintätigen Veranstaltung wird der Präsident von Opendata.ch, André Golliez, zum Thema „Open Research Data – the Citizen’s Perspective“ informieren. Ein weiterer Höhepunkt dieser Konferenz ist das Roundtable mit Dr. Ingrid Kiessling-Näf (Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung), Prof. Antonio Loprieno (Präsident der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten und Rektor der Universität Basel), Prof.  Vera Troeger (Universität Warwick) und Prof. Peter Farago (Direktor FORS). Gemeinsam diskutieren und schmieden sie Pläne, um den Zugang zu Daten sowie die Transparenz in der Wissenschaft in Zukunft zu verbessern.

Werden auch Sie Teil dieser spannenden Tagung. Weitere Details finden Sie gleich hier:

Wer: forscenter.ch & Schweizerische Akademie der Geistes- & Sozialwissenschaften
Wo
: Hotel Bern

Wann: 7. November 2014
WasProgramm
Anmeldung: Online Registrierung

Friday, 19. September 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Wikipedians in Residence Speak About Their Work

Wikipedians in Residence are Wikipedia contributors who work in a heritage institution in order to serve as mediators between the Wikipedia community and the institution’s staff. In an interview with Dominik Landwehr from Migros Kulturprozent, Micha L. Rieser talks about his experience as a Wikipedian in Residence at the Swiss Federal Archives in 2013 and […]

Wikipedians in Residence are Wikipedia contributors who work in a heritage institution in order to serve as mediators between the Wikipedia community and the institution’s staff. In an interview with Dominik Landwehr from Migros Kulturprozent, Micha L. Rieser talks about his experience as a Wikipedian in Residence at the Swiss Federal Archives in 2013 and at the Swiss National Library in 2014. He speaks about the challenges regarding the selection of images to be uploaded, about copyright issues, about challenges in the area of digitization, about what material is particularly useful for Wikipedia, and why being present on Wikipedia is important for heritage institutions.

> Podcast – digital brainstorming (in German)

In the video “The GLAM-Wiki Revolution”, Liam Wyatt, the inventor of the “residencies” talks about the beginnings of the approach back in 2009, his difficulties in finding a host institution in Australia, and his experience during his 5-week-stay at the British Museum in summer 2010, where he served as the very first “Wikipedian in Residence”. A handful of other Wikipedians in Residence from the United Kingdom give an account of their residencies at institutions as varied as the British Library, the York Museums Trust, the National Library of Scotland, the Natural History Museum and the Science Museum in London, or the Royal Society. They talk about the synergies between heritage institutions and Wikipedia, present various cooperation approaches, such as edit-a-thons, and describe the impact of the residency on their host institutions.

More background information about the residencies can be found in the excellent Program Review published by Wikimedia UK this summer (in order to get a printed copy, write a short message to: beat.estermann@bfh.ch).

Thursday, 18. September 2014

opendata.ch - Open Data Switzerland News

Open Data bei den Grossen angekommen

Vier Jahre nach dem ersten Treffen der Schweizer Open-Data-Community kommt die Forderung, Daten der öffentlichen Hand zu öffnen, immer mehr auch von innen statt nur von aussen. Es sind nicht bloss Programmierer und Aktivisten, die Open Data fordern, sondern immer mehr Akteure von Behörden und anderen grossen Organisationen selbst. Zum Beispiel die Rhätische Bahn, die […]

Vier Jahre nach dem ersten Treffen der Schweizer Open-Data-Community kommt die Forderung, Daten der öffentlichen Hand zu öffnen, immer mehr auch von innen statt nur von aussen. Es sind nicht bloss Programmierer und Aktivisten, die Open Data fordern, sondern immer mehr Akteure von Behörden und anderen grossen Organisationen selbst.

opendata.ch 2014 podium

Die Podiumsrunde zum Thema “Dunkelkammer Schweiz?” am 18. September 2014 im Zürcher Volkshaus. (Bild: Ernie Deane)

Zum Beispiel die Rhätische Bahn, die bei den SBB zusammen mit der Entwickler-Community auf offene Fahrplandaten pocht. Diese Position wird zunehmend auch innerhalb der SBB vertreten, die Forderung nach Öffnung kommt von innen. Oder aber die SRG: An der diesjährigen Opendata.ch-Konferenz in Zürich berichtete Dominik Born von den hauseigenen SRG-Hackdays, die es vergangene Woche ermöglichten, erstmals TV- und Radiodaten für Programmierer, Designer und Startups breit nutzbar zu machen.

Dunkelkammer Schweiz?

Die Abschlussdiskussion der Konferenz im Volkshaus untersuchte die Frage, wie ein solcher Wandel auch den Bund weiter erfassen könnte, und was Politik, Technologie und Medien dazu leisten. “Wir müssen achtsam sein, was bei der laufenden Evaluation des Öffentlichkeitsgesetzes passiert”, betonte Opendata.ch-Präsident André Golliez. Wird es eingeschränkt, riskiert die Schweiz sogar einen Transparenz-Rückschritt. Dagegen gilt es auf allen Ebenen anzutreten.

Mehr Informationen zur Opendata.ch/2014 Konferenz

Thursday, 28. August 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

First Swiss Open Cultural Data Hackathon – Save the Date!

The first Swiss Open Cultural Data Hackathon will take place on 27 / 28 February 2015 at the Swiss National Library in Bern. The thematic focus of the hackathon will be twofold: - How can we use cultural heritage data/content for research purposes in the Digital Humanities and related areas? - How can we put […]

The first Swiss Open Cultural Data Hackathon will take place on 27 / 28 February 2015 at the Swiss National Library in Bern.

The thematic focus of the hackathon will be twofold:

- How can we use cultural heritage data/content for research purposes in the Digital Humanities and related areas?

- How can we put cultural heritage data/content to use in the context of Wikipedia/Wikimedia?

Participants are of course welcome to re-use the data/content provided for other purposes, such as the development of apps or artistic re-mixes.

We particularly encourage the participation of software developers, researchers and domain experts interested in using cultural data, data providers, designers, and idea providers.

More information will follow. If you have any questions or comments, don’t hesitate to contact us:

Frédéric Noyer, frederic.noyer@ne.ch (Project Coordinator)

Beat Estermann, beat.estermann@bfh.ch (Coordinator of the OpenGLAM CH Working Group)

Thursday, 16. January 2014

openglam.ch - Open Galleries, Libraries, Archives & Museums News

Taking stock of OpenGLAM in Switzerland

2013 was the year in which the Open Knowledge Foundation adopted the OpenGLAM principles, the Swiss association Opendata.ch officially launched its own OpenGLAM Working Group and welcomed new members. These two milestones show that the movement in favor of opening up our cultural heritage is gaining momentum. We are seeing more institutions engaging global audiences, making their collections more [

2013 was the year in which the Open Knowledge Foundation adopted the OpenGLAM principles, the Swiss association Opendata.ch officially launched its own OpenGLAM Working Group and welcomed new members. These two milestones show that the movement in favor of opening up our cultural heritage is gaining momentum. We are seeing more institutions engaging global audiences, making their collections more discoverable and connected than ever: allowing visitors and users not only to enjoy the riches of the world’s heritage institutions, but also to contribute, participate and share culture online.

Although still the beginning of a relatively recent development, there are already many instances where institutions have chosen to live up to the OpenGLAM principles – at least for parts of their collections. Multiple volunteer-driven communities and non-governmental organizations are stimulating and facilitating the process of opening-up and re-using our cultural heritage. In an attempt to take stock of OpenGLAM in Switzerland and to provide an idea of the dynamics of the movement, let us have a look at what has been achieved over the past year.

Image uploads and content donations to Wikimedia Commons

In 2013, several institutions have cooperated with Wikimedia CH in order to upload images to Wikimedia Commons. By doing this they expose material to the Wikipedia community, which then include them into Wikipedia articles for illustration purposes, or use them to write about topics not yet covered by Wikipedia. Such image uploads are also a good opportunity for the institutions themselves to receive feedback about errors in their metadata.

General view of Zurich around 1884 by Heinrich Siegfried. Picture provided by Zentralbibliothek Zurich (Wikimedia Commons, Public Domain)

General view of Zurich around 1884 by Heinrich Siegfried. Picture provided by Zentralbibliothek Zurich (Wikimedia Commons, Public Domain)

In February and March, the Zentralbibliothek Zürich (Central Library of Zurich) successively uploaded ca. 100 public domain images from their extensive collections, representative of several thematic areas: single-leaf broadsheets, landscapes, portraits, and cultural-historical material. In November, Zentralbibliothek Solothurn followed suit with the upload of ca. 1150 public domain images, mostly covering topics related to the greater Solothurn area. And in December, the Swiss Federal Archives uploaded over 5000 images from their World War I collection which they released under a CC-by-sa license. Images from these three uploads have been used in about 250 Wikipedia articles in more than 40 language versions, receiving around 4.5 Mio. page views yearly, and in open source projects like SwissGuesser.

Digitization projects resulting in free content

Several projects took to scanning particularly valuable or endangered items or documents as a starting point. The resulting media files are then also uploaded to online platforms like Wikimedia Commons where they can be accessed by a wider public and reused. Digitization projects running in 2013 included the Public Domain project dedicated to the digitization of old gramophone records, as well as a joint project of Wikimedia CH, the International Association for Alpine History (IAAH), and the Laboratorio di Storia delle Alpi (LabiSAlp), focusing on the history of the Alps.

A photo contest to collect freely licensed content

For the third time in a row, Wikimedia CH organized the Swiss edition of the “Wiki Loves Monuments” photo contest, an international event dedicated to cultural heritage. All pictures in the contest must depict a historical monument figuring on one of the official lists, are to be released under a free copyright license and uploaded to Wikimedia Commons. Images collected through the contest are used by the Wikipedia community to illustrate Wikipedia articles. In connection with this year’s contest, an exhibition was produced in cooperation with the Swiss National Library, featuring pictures both from various editions of the Swiss “Wiki Loves Monuments” photo contest and from the Federal Archives of Historical Monuments.

Photo exhibition: “Monuments through time". (Photo by Moumou82, Wikimedia Commons, CC-by-sa)

Photo exhibition: “Monuments through time”. (Photo by Moumou82, Wikimedia Commons, CC-by-sa)

This year’s Swiss edition of the contest resulted in the upload of almost 4000 photos. One of them was selected by the international jury as the best picture of this year’s Wiki Loves Monuments photo contest, and attracted the attention of the media both nationally and internationally.

Data releases and error reports

Both the Protection of Cultural Property Section of the Federal Office for Civil Protection and the Canton of Zürich have made data sets available with official monuments lists. These lists were used as a basis for the Wiki Loves Monuments photo contest. In the case of the Federal Office for Civil Protection, the Wikipedia community has provided an error report to the public authorities that will be taken into account in the next update round.

With the launch of the open data portal of the Swiss Confederation in September 2013, the Swiss National Library released several data sets under a free copyright license.

Guided Tours for Wikipedians

In order to get in touch with new subject matters or to get a chance to take photos of otherwise inaccessible items, Wikipedians like to visit small museums and other interesting institutions. These visits usually result in the improvement of related articles.

Up to ten Wikipedians regularly attend the Wikipedia meetup in Zurich. Sometimes a museum visit in the afternoon preludes the usual dinners and talking all evening long. The three museums visited in 2013 are the Kościuszko museum in Solothurn, the Heimatmuseum in Gersau, and the museum of the Theater Stok in Zurich.

Two further visits were organized to the Swiss Federal Archives (in connection with the activity of the Wikipedian in Residence – see below), and to the Federal Archives of Historical Monuments (in connection with this year’s Wiki Loves Monuments closing event at the National Library).

Re:Public Domain – a cultural project fostering the re-use of public domain content

In order to celebrate the public domain and to inspire old works with a new live, Dock18, the Zurich based Institute for media cultures of the world, encouraged various artists to create new works of art based on works that recently entered into the public domain. These new creations of various formats (texts, music, theatre performances, installations etc.) were presented to the public during a series of events in Zürich, Geneva, Aarau, and Bern in the second half of 2013.

Re:public Domain Night in Zurich, 27 September 2013

QRpedia Pilot

Another way of bringing free content to new publics are QRcodes pointing to Wikipedia articles. In spring 2013, a group of students of the Bern University of Applied Sciences carried out a QRpedia pilot at the Bern Natural History Museum’s “Africa” section in order to learn more about the usability of QRpedia codes (full report in German).

First Wikipedian in Residence in Switzerland

So-called “Wikipedians in Residence” are a proven and tested approach to establishing and strengthening partnerships between heritage institutions and the Wikipedia/Wikimedia community by fostering mutual understanding and facilitating collaboration between Wikipedians and GLAM staff.

Micha L. Rieser – the first Wikipedian in Residence in Switzerland. (Photo by Marco Majoleth, Wikipedia.de, CC-by-sa)

Micha L. Rieser – the first Wikipedian in Residence in Switzerland. (Photo by Marco Majoleth, Wikipedia.de, CC-by-sa)

In summer 2013, the Swiss Federal Archives and Wikimedia CH joined forces to hire the first Wikipedian in Residence in Switzerland. The initial goal was to make more than 5’000 digitized photographs from a collection on the First World War searchable and freely accessible via Wikimedia (see above). The Wikipedian in Residence also taught Federal Archives staff how Wikipedia functions behind the scenes, and how best to support the Wikipedia community in their endeavor of assembling and maintaining the world’s largest knowledge base. Conversely, Wikipedians were invited to visit the archives’ premises.

Introductory courses for GLAM personnel

Further Wikipedia/Wikimedia introductory courses for GLAM personnel were offered by Diego Hättenschwiler in spring 2013: One at the Library of the Theological Faculty of the University of Basel; the other one at Bern University of Applied Sciences. The second one was intended for people active in the library and documentation field. Out of the 12 participants, none of whom have edited Wikipedia before, four created or improved articles that are in direct relation with their institution, and one has since become an active editor who has edited many different articles. Furthermore, the workshop turned out to be a good occasion to get in touch with representatives of other institutions.

In the fall of 2013, the Geneva School of Business Administration offered a continuous education day on the topic of linked open data in the library world.

Communities of Practice

In addition to classical training offers, there have been various initiatives aiming to inspire and to build up communities of practice around topics related to OpenGLAM. Thus, the BJ Institute, supported by Wikimedia CH, initiated the creation of a digitization experts working group; the Swiss Federal Archives invited to a Digital Humanities Workshop in order to discuss the ways digital humanists will interact with archival material in the future; the Migros Genossenschaftsbund organized a colloquium around the theme “Big Data and their impact on culture”, the National Library, in cooperation with infoclio, carried out an open data workshop to discuss how the newly released data files could be put to use by researchers; and the HTW Chur hosted an unconference around the topics of open data, open access, and open educational resources.

With a more international scope, the Opendata.ch association co-organized the 2013 edition of the Open Knowledge Conference in Geneva, featuring both an OpenGLAM workshop and a GLAM conference track. The occasion was used to exchange experiences among OpenGLAM advocates from different countries and to prepare the launch of an OpenGLAM Working Group and OpenGLAM network in Switzerland in 2014.

Livestream.com video
Jill Cousins (director of Europeana) talking at OKCon 2013 in Geneva.

Furthermore, it should be mentioned that the Swiss Creative Commons team has contributed towards the publication of the new Creative Commons licenses in November 2013, which will particularly facilitate the free licensing of datasets in the European Union and throughout other countries that recognize sui generis data base rights.

To coincide with the release of Creative Commons 4.0, the Swiss CC working group had a workshop to redesign the website, to relaunch soon.

Research

In the area of research, concretely focusing on OpenGLAM-related issues among heritage institutions in Switzerland, the following contributions should be mentioned:

The Bern University of Applies Sciences carried out a pilot survey among heritage institutions in Switzerland in order to find out where they stand with regard to open data and crowdsourcing and how they perceive these rather new trends.

  • Estermann, Beat (2013): Swiss Heritage Institutions in the Internet Era. Results of a pilot survey on open data and crowdsourcing, Bern University of Applied Sciences, E-Government Institute. (English / German / French summary published in arbido 4 2013)

Two researchers of the Geneva School of Business Administration analyzed job offers in Switzerland, Germany, and Austria in order to identify key competencies for information professionals working in the area of linked open data. In addition, they surveyed big libraries and library networks in Switzerland in order to find out which institutions already had linked open data related projects running.

  • Hügi, Jasmin / Prongué, Nicolas (2013): Linked Open Data: quelles nouvelles competences pour les professionnels de l’information? arbido 4 2013, pp. 7-9.
  • Hügi, Jasmin / Prongué, Nicolas (2013) : Les applications basées sur les LOD en bibliothèque : un tour d’horizon. arbido 4 2013, pp. 15-16.
pluto.models/1.4.0, feed.parser/1.0.0, feed.filter/1.1.1 - Ruby/2.0.0 (2014-11-13/x86_64-linux) on Rails/4.2.0 (production)